Pasta ist eines der vielseitigsten Gerichte der Welt, und genau diese Vielseitigkeit macht die Wahl des richtigen Weins manchmal schwierig. Der Schlüssel liegt nicht in der Pasta selbst, sondern in der Sauce und den Zutaten.
In diesem Guide teilen wir unsere Experten-Einblicke, basierend auf einem Wine-DNA-Algorithmus, der 19 Weindimensionen mit 17 Gerichtdimensionen vergleicht, um passende Weinstile zu berechnen.
Pasta an sich ist neutral - Weizen und Wasser. Es ist die Sauce, die das Geschmacksprofil bestimmt. Deshalb ist es entscheidend, bei der Weinwahl auf die Hauptzutaten der Sauce zu achten.
Carbonara ist cremig, salzig (durch Pancetta und Pecorino) und hat dank der Kombination aus Ei und Käse eine reiche Textur.
Bolognese hat ein komplexes Geschmacksprofil: fleischig, umami, leicht süß durch Tomaten und Karotten, mit würziger Tiefe.
Pesto hat einen frischen, kräuterigen Geschmack mit erdigen Noten (Basilikum, Pinienkerne) und Umami (Parmesan).
Meeresfrüchte-Pasta ist delikat, mit einem leicht salzigen, jodhaltigen Profil.
Scharfe Pasta verlangt nach einem Wein, der die Schärfe mildern kann, ohne selbst zu viel Alkohol mitzubringen (Alkohol verstärkt das Schärfegefühl).
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SommelierX gratis ausprobierenIm Allgemeinen nicht zu empfehlen. Die Tannine im Rotwein reagieren mit den Mineralien im Fisch und erzeugen einen metallischen Geschmack. Ausnahmen sind leichte Rotweine mit wenig Tannin, zum Beispiel ein kühler Pinot Noir zu Thunfisch-Pasta.
Die Pasta-Sorte (Penne, Spaghetti, Rigatoni) macht für die Weinwahl kaum einen Unterschied. Entscheidend sind die Sauce und die weiteren Zutaten.
Ein trockener Rosé ist die sicherste Wahl zu Pasta - er verbindet die Frische von Weißwein mit der Frucht von Rotwein und passt zu fast jeder Sauce.
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